Firmen setzen immer mehr auf Open Source Software

Laut einer Umfragen in den USA, sollen bereits 85% der Firmen auch Open Source Software einsetzen. Der Begriff Open Source ist schon seit einiger Zeit nicht mehr so negativ behaftet. Das liegt vorallen daran, dass es in der Vergangenheit bekannte Software Produkte geschafft haben durch Qualität zu Punkten.
Dabei muss es nicht unbedingt heißen, das Open Source Software auch immer ohne Kosten für Firmen ist. Schließlich brauchen die meisten Firmen auch Support und Weiterbildungen für das Produkt, um es auch effizient nutzen zu können. Natürlich hängt das auch immer von der Software selbst und deren Umfang  ab.

Auch oder gerade für Firmen liegt ein großer Vorteil in den geringen Anschaffungskosten pro Arbeitsplatz und nicht abhängig von einem Anbieter und dessen Entwicklungen sein zu müssen. Pro Arbeitsplatz eine Lizenz einzusparen, kann für größere Firmen eine richtig große Summe bedeuten.
Firmen sollten allerdings mehr darauf bedacht sein, zuverlässige und ausgereifte Software zu nutzen. Neue Produkte im Beta Stadium können nicht nur viel Frust mit sich bringen, sondern bei einem Ausfall auch richtig viel Geld kosten.

Zumindest sollten die Entscheider der Firmen auch Open Source Software nicht mehr völlig ausschließen und den einen oder anderen Test der Programme in Betrachtung ziehen. Das wir, hier bei der Pronord, auch Open Source Software einsetzen, versteht sich von selbst 😉

Beliebte Opren Source Produkte: Top 20

1. MySQL ( Datenbank )
2. WordPress ( CMS/Blog )
3. Firefox ( Browser )
4. phpBB ( CMS/Forum )
5. Ubuntu ( Betriebssystem/Linux )
6. osCommerce ( CMS/Shopsystem )
7. Debian ( Betriebssytem/Linux )
8. Joomla ( CMS/Portal/Webseiten )
9. xt:commerce ( CMS/Shopsystem )
10. Apache ( Server )
11. Plone ( CMS )
12. OpenOffice ( Büroanwendungen )
13. Drupal ( CMS/Portal/Webseiten)
14. KDE ( Desktop/Linux )
15. Eclipse (Editor/Entwicklung)
16. Gnome ( Desktop/Linux )
17. Typo3 ( CMS/Webseiten )
18. VLC ( Multimedia/Player )
19. PostgreSQL ( Datenbank )
20. Serendipy ( CMS/Blog )

4 thoughts on “Firmen setzen immer mehr auf Open Source Software

  1. Hallo!
    Bis dato habe ich lediglich mit Website Baker und Joomla gearbeitet. Über Drupal wird jedoch ebenfalls viel geschrieben und heiss diskutiert. Welches CMS würdest du also vorziehen?
    Es gibt einfach viel zu viele content management systeme, da fällt die wahl schwer…. 😉

  2. Hallo Britta,
    das kommt sicher darauf an, wofür man ein CMS-System braucht. Website Baker kenne ich z.B. gar nicht. Ich habe bis jetzt mit Drupal, Joomla, XOOPS und WordPress gearbeitet. Andere nur kurz angetestet. Im Moment liegt bei mir Drupal persönlich weit vorne, wenn man Seiten mit einer Community machen möchte.
    Die Einarbeitung ist etwas aufwendiger, dafür funktioniert das System richtig gut und ist sehr flexibel ( wenn man es erstmal verstanden hat 😉 ). Die Logik bei Drupal gefällt mir sehr gut. Genau mein Ding. Für eine normal kleine Website mit 20 Seiten vielleicht etwas zu viel, da braucht man die ganzen Plugins und Funktionen nicht.

    Für einen Blog würde ich WordPress empfehlen. Das Arbeiten damit geht kinderleicht von der Hand und es erfüllt seinen Zweck dafür sehr gut.

    Jedes System hat sicher seine Vor- und Nachteile. Einige sind total zufrieden mit Joomla, mich hat es nur frustriert, weil ich nie dort hin kam, wo ich hin wollte 🙂 – für mich zu unflexibel. Jetzt werden einige aufschrein und das Gegenteil sagen, aber so ist das nunmal bei CMS-Systemen 😉

    Andere Meinungen und Erfahrungen können hier gerne hinterlassen werden…

  3. Nun natürlich das ganze hat sehr viele Vorteile – aber auch Nachteile. Speziell im Webbereich wenn man nur bspl bei myhammer angebote einholt was sich hier alles an „Supporter“ und „Fachkraft“ outet.. Mir erscheint das fast als nach dem Motto: gestern noch geschreinert und heute schon das Typo3 aufgesetzt…
    das hier parallel die Preise mit in den Bach gezogen werden steht ausser Frage.
    Dazu kommt es das hier selbst von selbsternannten „Professionellen“ (und da nehme ich mal meine Vorrednerin Brita nicht raus) keinerlei Opensource Gedanken weiterpflegen. OS – heisst nicht FREE – sondern ein geben und nehmen … und das geben fällt bei einigen offensichtlich garnicht in den Kopf oder ganz dreisst als Eigen Code angeboten….Sehr schade
    Von CC Rechten fang ich erst garnicht an.

    @Britta: Bitte nehmen sie mir es nicht persönlich …sie sind nicht alleine… 🙂 viel mir nur so nebenbei auf … unter anderem gehe ich davon aus das, eine „Professionelle“ wie sie auf ihrer Seite gross anprangern, – doch wissen müssten das die in ihrem Referenzprojekt rainbowstars verwendete WB Version 2.7 RC1 absolut unsicher ist … 🙂
    in diesem sinne
    ein os coder
    grüsse 😉

  4. hmm….also als „professionelle“ lass ich mich schon mal gar nicht bezeichnen- der ein oder andere könnte das schnell man anders auffassen.^^

    Studiert triffts eher lieber oswald, die Website Baker Version war vom betreffenden Verein gewollt. soviel dazu….nun wollen wir aber keinen unfrieden schaffen und sind uns einig dass egal um welches thema es sich dreht überall vor- und nachteile zu finden sind.
    ich für meinen teil bin froh dass es open source gibt. bietest du hochwertige leistung, kannst wirst du auch für deine preise auftraggeber finden.

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