Slysoft knackt Kopierschutz BD+ der Blu-ray

Die Blu-ray ist derzeit definitiv auf dem Vormarsch und scheint die altbewehrte DVD aufgrund der brillianten Bildauflösung Schritt für Schritt abzulösen. Beim schauen diverser Filme ist der unterschied klar zu erkennen, doch auch die angebliche Sicherheit der Blu-ray, die das Kopieren schier unmöglich macht, war gerade für die Herrsteller ein grosses Plus!

Nun jedoch dürfen sich User von Slysoft freuen. Denn der Konzern hat nun laut eigenen Angaben doch tatsächlich eine erneuerte Version der Blu-ray-Verschlüsselung BD+ knacken können.

Die Köpfe rauchten, und schnellst möglich wurde eine veränderte BD+ Verschlüsselung entwickelt. Release: frühestens Februar 2009 – doch Software Spezialist Slysoft hat dafür scheinbar auch schon etwas im Petto und versicherte dass diese Verbesserungen bereits wirkungslos sind.

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Datenschutz für den USB-Stick

USB-Sticks kosten heute nicht mehr die Welt. Viele von uns haben auch schon mehrere USB-Sticks. Mit anderen Worten, die Dinger sind also nicht mehr so wertvoll. Doch wissen wir, dass die gespeicherten Daten auf einem USB-Sticks viel wertvoller sind. So befinden sich private Dateien, Videos oder einfach wichtige Dokumente auf dem Stick Es wäre doch ärgerlich wenn die gespeicherten Daten verschwinden würden. Aber wie kann man sich vor Datendiebstahl schützen?

Die Lösung der USB Dial Lock. Dies ist ein Zahlenschloss, das den USB-Stick vor einem physikalischen Zugriff schützt. Dieses Schloss erhält man für umgerechnet gerade mal 6 Euro bei raremonoshop.com.

Fazit

Eine tolle Erfindung und eine preiswerte Lösung  für den Datendiebstahl.

 

Virenalarm: Wurm in gefälschter McDonalds E-Mail

Malware- (geformt aus dem englischen malicious, „bösartig“ und Software) oder Schadprogramme sind Computerprogramme, die vom Benutzer unerwünschte und ggf. schädliche Funktionen ausführen. Da ein Benutzer im Allgemeinen keine schädlichen Programme duldet, sind die Schadfunktionen gewöhnlich getarnt oder die Software läuft gänzlich unbemerkt im Hintergrund. Nun kommt ein neuer Schwall dieser bösartigen Software auf uns zu!

Die Rede ist von einem ganz besonders schädlichem Wurm, der unter dem Schleier einer falschen McDonalds- und Coca Cola E-Mail daher kommt.

Bei ersterem wird ein Coupon eines vergünstigtem Menüs angeboten, bei dem man schnell mal zugreift ohne groß darüber nach zu denken. Bei der Coca Cola Nachricht wird auf ein angebliches Online Spiel verwiesen. Klickt man auf eine dieser Anhänge ist es oft schon zu spät. Der Wurm ist bereits auf der Festplatte und richtet so allerhand Schäden an.

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Zunahme von infizierten Computern in aktiven Botnetzen

Das Sicherheitsunternehmen F-Secure hat im letzten Halbjahr eine Zunahme infizierter Computer in atkiven Botnetzen registriert. Damit schätzt das Unternehmen weltweit auf rund 12 Millionen infizierte Computer, die  in solche Netze eingebunden sind. Man geht von der Schätzung, dass 12 Milliarden Computer in Betrieb sind und einer von einem finnischen Internet Service Provider ermittelten Infektionsrate von einem Prozent. Dem Bericht zufolge von F-Secure sind viele der registrierten Botnetz-Rechnern verwaist und empfangen auch keine Anweisungen vom Server mehr. Doch führen die auf den Rechnern installierten Schädlinge immer noch Anweisungen aus. Dabei versuchen sie mit den Server zu kontaktieren. Das führt dazu, dass es Einbußen in der Rechnerleistung und in der Internetbandbreite gibt.

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Lücke in Googlemail wurde festgestellt

Auf der Internetseite von GeekCondition wurde ein Bericht veröffentlicht, in dem bewiesen wurde, dass es eine Sicherheitslücke in Googlemail gibt. Es können Angreifer, ohne das Wissen des Benutzers von Googlemail, eine Filterregel für das dessen Email-Konto bei Google einrichten. Das heißt, dass der Angreifer die Emails auf eine beliebige Adresse weiterleiten kann und im Postfach des Benutzers von Googlemail die Nachricht gelöscht wird. Somit erhält der Benutzer von Googlemail von bestimmten Absendern keine Emails mehr.

Wie geht der Angreifer vor?

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Sicherheitsupdate für Mozilla Firefox (Version 3.0.4)

Mozilla hat die neue Version 3.0.4 von Firefox veröffentlicht. Mit dieser neuen Versionen werden neun Sicherheitslücken geschlossen und die Stabilität des Browsers weiter verbessert. Vier von Schwachstellen des Browsers hat Mozilla als kritisch eingestuft. Eine der kritischen Schwachstellen tritt auf, wenn nach einem Absturz des Firefoxes die Browsersitzung wieder herstellt. Somit konnte ein Angreifer das JavaScript im Kontext einer anderen Website ausführen zu lassen um persönliche Daten auszuspionieren. Weiter Lücken lassen sich ausnutzen, um einen Speicherfehler auszulösen.  Die Speicherfehler kann auch zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden. Zusätzlich wurde ein Problem mit dem Proxy-Server behoben.

Die Schwachstellen befinden sich auch in Firefox 2, SeaMonkey und Thunderbird. Dafür hat Mozilla ebenfalls aktualisierte Versionen freigegeben.

Die aktuelle Version bekommst Du hier: Mozilla Firefox 3.0.4 für Windows

Adware und Trojaner entfernen mit dem Spybot

Wenn man als ahnungsloser, naiver User seine Freizeit im Internet verbringt und sich ein paar nette Seiten anguckt, meint man nicht unbedingt, dass man kostenlos Informationen angehängt bekommt. Wenn man hier und da mal eine Abfrage bestätigt, ein Popup falsch wegklickt und dadurch ein Programm öffnet, hat man sich gerne mal ein lästiges Programm eingefangen.

Meistens dienen diese Trojaner und unerwünschte Adware zum ausspionieren. Sie halten sich meistens für den Nutzer unbemerkt im Hintergrund und wollen gar nicht entdeckt werden. Die Funktionen sind dabei vielfältig. Vom kleinen Tracking der Nutzerdaten, bis hin zum ausspionieren der Tastatureingabe auf gezielten Seiten, um an eure Passwörter zu kommen.

Spybot Search and Destroy

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