Achtung! – Gefälschte Mails des BKA machen die Runde!

Das Internet ist heutzutage nicht mehr weg zu denken. So bietet es einen weitaus grösseren Spielraum für Wirtschafts-, Sozial-, oder Unterhaltungszwecke. Doch auch Menschen mit hoher krimineller Energie entdecken die Möglichkeiten des World Wide Webs leider immer wieder für sich. Und das nicht gerade erfolglos!

Die neuste Warnung kommt nun vom Bundeskriminalamt selbst. Angeblich sind derzeit einige gefakte E-Mails unterwegs, die nichtsahnende Bürger zur Zahlung eines Bußgeldes auffordern! Aufgrund unerlaubtem Herunterladens von Software, MP3 Musikdateien und Filmen sei eine vermeidliche Strafanzeige gegen den Empfänger aufgenommen worden, so dass dieser nun zur sofortigen Zahlung verpflichtet sei.

Ferner wurde von den bis dato unerkannten Kriminellen eine ominöse Kontoverbindung angegeben, auf welche sämtliche dieser Gelder überwiesen werden sollen. Das Bundeskriminalamt warnt nun eindringlich davor, diesen gefälschten Aufforderungen nach zu kommen und fordert  die Empfänger hingegen auf, die örtlich zuständigen Polizeidienststellen zu informieren, falls die Zahlungen zum Leidwesen der Empfänger doch schon geflossen sind.

Diese Flut der gefälschten BKA-Mails konnte bislang noch nicht gestoppt werden. So richtet sie bei einigen Mitbürgern, die sich vom Inhalt dieser Nachrichten einschüchtern lassen oft grossen Schaden an. Wie viel dieser Bußgelder bereits floss, wurde vom Bundeskriminalamt nicht verraten. Statistiken zeigen jedoch, dass mit Hilfe von gefälschten E-Mails oft Beträge im 6-, oder gar 7-stelligen Bereich problemlos eingenommen werden können.

Solltest du also eine E-Mail mit solchem Inhalt und dem Betreff „Bundeskriminalamt“ erhalten ist vorsicht geboten! Die beste und wirkungsvollste Art sich gegen solche Attacken zu wehren ist jedoch schlicht und einfach der gute alte Rechtsklick auf „delete“.

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