73 Millionen Verlust: Schlechte Zeiten für Sony Ericsson!

Die Zeiten sind schlecht, die Weltwirtschaftskrise schwappt von Land zu Land und zwingt immer mehr Unternehmer den Gürtel enger zu schnallen. Doch nicht nur die kleineren Firmen und Mittelständler sind davon betroffen, vor den Türen der grossen Konzerne macht die Krise ebenfalls nicht Halt.

Jüngstes Opfer ist der schwedisch-japanische Handyhersteller Sony Ericcson. Satte 73 Millionen Verlust wurden im Jahre 2008 eingefahren und zwingen das Unternehmen nun zum bereits eingeleiteten Sparkurs.

Schuld für die Misere soll die stark gesunkene Nachfrage nach Mobiltelefonen sein. Sony Ericcson Chef Dick Komiyama erklärte, dass eine Besserung der Absatz-Situation frühestens Mitte 2009 zu erwarten sei. Aufgrund dessen würde er den Sparkurs weiter verschärfen und zusätzlich zu den angekündigten 300 Millionn noch einmal 180 Millionen einsparen.

Ob und wie lange die Wirtschaftskrise noch anhalten wird, kann momentan noch keiner hundertprozentig vorhersagen, die Hoffnung auf eine möglichst baldige Besserung bleibt jedoch bestehen.

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