31. Juli 2009
Adobe veröffentlicht Sicherheitspatch für Adobe Reader, Flash-Player und Acrobat!
Adobe publiziert Sicherheitsupdates für seinen Flash-Player, sowie für Adobe Reader und Adobe Acrobat. Speziell eine sehr kritische Lücke wurde hierbei nun geschlossen.
Bereits vor gut zwei Wochen angekündigt, verteilt Adobe nun endlich die dringend nötigen Updates an seine User. Bereits häufiger kamen Adobes Produkte in die Kritik verschiedener Securityexperten, da die Sicherheitslücken in Programmen wie beispielsweise dem Adobe Reader durch die große Verbreitung des Produkts häufig ins Visir von Angreifern kamen. Adobe selbst (weiterlesen …)
24. Juli 2009
Sexy Space: Chinesen verbreiten ersten Handy-Trojaner!
Die Sicherheitsspezialisten von F-Secure entdeckten den ersten offiziellen Handy-Trojaner und konnten die Urheber, welche aus drei verschiedenen Firmen bestehen, nun auch identifizieren. Alle drei sind in China ansässig.

Sexy Space – So der Name des weltweit ersten Handy-Schädlings wurde allem Anschein nach von drei verschiedenen chinesischen Unternehmen ins Leben gerufen. Der Fiesling befällt Handys, die mit dem Betriebssystem Symbian ausgestattet sind und kann durch Massenversandt diverser Kurznachrichten hohen Schaden verursachen. (weiterlesen …)
20. Juli 2009
Mozilla Firefox: Buffer Overflow wohl doch nicht so schlimm
Die kürzlich an Mozilla herangetragene Kritik aufgrund eines gefährlichen Buffer Overflows wurde nun in einem Blogeintrag wieder etwas relativiert.
Angelblich soll ein überlanger, von molwOrm ins Leben gerufener Unicode-String den Puffer des Firefox zum Überlaufen bringen und ihn auf diese Art für einen sogenannten “Exploit” nutzbar machen.
Die Entwickler des Browsers dementieren diese Kritik jedoch wehement und versichern, dass Firefox keinesfalls auch nach einer solchen Aktion für Schadcode empfänglich werde. (weiterlesen …)
7. Juli 2009
Wurm Conficker weiterhin nicht aufzuhalten!
Wurm Conficker zieht weiter seine Kreise und konnte noch immer nicht gestoppt werden. Bereits seit letztem Jahr infiziert er eine Festplatte nach der anderen und sorgt für weltweites Aufsehen.
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Der scheinbar unaufhaltsame Wurm Conficker hat es nun schon wieder an die Spitze der aktuell lästigsten Malware der Welt geschafft. Kaspersky veröffentlichte hierzu seine monatlich erscheinende Top 20-Rangliste für Juni 2009 mit einm klarem Ergebnis. (weiterlesen …)
31. Mai 2009
Achtung: Wurm Gumblar im Umlauf!
Wieder macht ein gefährlicher Schädling die Runde. Der Wurm trägt den Namen Gumblar und soll in der Lage sein, noch grösseren Schaden anrichten zu können, als Conficker!
Verbreiten soll sich die Malware über diverse manipulierte Webseiten. Gumblar ist jedoch fähig, mühelos weitere Websites zu befallen und wird daher als grosses Sicherheitsrisiko eingestuft.
29. Mai 2009
Avira: Deutschland zweitgrößter Verbreiter von Malware!
Avira veröffentlichte kürzlich seine neuste Statistik über die geografische Verteilung verschiedenster Malware- und Phishing-Server. Ganz oben mit dabei: Deutschland als zweitgrößter Verbreiter von Malware!
Es ist leider Fakt! Deutschland konnte laut Avira´s Statistik nur noch von der USA überholt werden und ist somit für satte 14,43 Prozent der Phishing- und 15, 04 Prozent aller Malware-Adressen verantwortlich.
Die USA bleibt allerdings – und das wundert wohl auch niemanden – absoluter Spitzenreiter und verbreitet ganze 31,9 Prozent der ungeliebten Malware!
25. Mai 2009
Achtung! – Gefälschte Mails des BKA machen die Runde!
Das Internet ist heutzutage nicht mehr weg zu denken. So bietet es einen weitaus grösseren Spielraum für Wirtschafts-, Sozial-, oder Unterhaltungszwecke. Doch auch Menschen mit hoher krimineller Energie entdecken die Möglichkeiten des World Wide Webs leider immer wieder für sich. Und das nicht gerade erfolglos!
Die neuste Warnung kommt nun vom Bundeskriminalamt selbst. Angeblich sind derzeit einige gefakte E-Mails unterwegs, die nichtsahnende Bürger zur Zahlung eines Bußgeldes auffordern! Aufgrund unerlaubtem Herunterladens von Software, MP3 Musikdateien und Filmen sei eine vermeidliche Strafanzeige gegen den Empfänger aufgenommen worden, so dass dieser nun zur sofortigen Zahlung verpflichtet sei.
22. Mai 2009
Patchdays geplant! – Adobe wehrt sich aktiv gegen Sicherheitsprobleme
Leider gehört gerade der PDF-Viewer “Adobe Reader” aufgrund seiner starken Verbreitung bereits seit Längerem nicht mehr zu den sichersten Anwendungen. Bösartige geziehlte Angriffe häuften sich in letzter Zeit immer und konnten zum Leidwesen der Anwender durch diverse Sicherheitslücken oft problemlos Erfolge verbuchen. Nun wurde Adobe jedoch aktiv und führt vierteljährliche Patchdays ein!
Ursprünglich sah sich Softwarehersteller Adobe nicht zuletzt wegen der immer lauter werdenden Kritik seiner Acrobat Produkte in Zugzwang! Zahlreiche Anwender griffen aufgrund der Sicherheitsprobleme auf Alternativsoftware zurück und auch namhafte sicherheitsspezialisierte Konzerne wie F-Secure rieten ausdrücklich von Adobe Lösungen im PDF Bereich ab. Damit jedoch soll von nun an Schluss sein!
30. April 2009
Botnetz mit 1,9 Millionen Computern aufgeflogen!
Finjan, ein Sicherheitsunternehmen aus den USA hat mit dem Fund eines gigantischen Botnetzes einen wahrhaft grossen Fisch im Netz!
Die Rede hierbei ist von einem der wohl grössten momentan existierenden Botnet der Welt. Satte 1,9 Millionen Zombie-Computer zählen zu diesem Netz, welches diversen Berichten zu folge seit Februar diesen Jahres aktiv ist und scheinbar auch munter weiter vermietet wurde!
Als Botnet bezeichnet man eine Gruppe von Software-Bots, die auf vernetzten Rechnern laufen. Betreiber illegaler Botnetze – also diejenigen, von denen wir hier sprechen – installieren diese Bots ohne jegliches Wissen der Anwender und nutzen sie für Zwecke, die oft grossen Schaden anrichten.
18. April 2009
Erste Hinweise auf Mac Botnet entdeckt!
Mac ist vollkommen Virensicher?! – Denkste!
Jedes noch so sichere System hat irgendwo eine Schwachstelle, so bleiben natürlich Anwender von Apples Mac betriebenen Rechnern auch nicht gänzlich vor Hackangriffen verschont!
Die Rede ist von einem Trojaner, der speziell für Mac programmiert wurde und nun bereits seit anfang diesen Jahres die Runde macht. Der Übeltäter nennt sich “iServices” und verbreitet sich liebend gern über Raubkopien.
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